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Estilarse Usare begeistert die Laufstege

Der Junge Modegott hat sich bereits mit seiner ersten Kollektion in die Herzen der Reichen und Schönen geschneidert.

Jedes Jahr begeistern die größten Designer den Eastblue auf der „Hoshi-Iryo-Hin“. Dies ist die größte Modeshow des Eastblue, zu der sogar Adelige und Designer von der Grandline einreisen! Es ist die ultimative Werbekampagne und das spannendste Duell für die Modeschöpfer unserer Zeit. Jedes Jahr findet dieses große Ereignis auf einer anderen Insel statt. In diesem Jahr viel das Los auf Syrop Village.
Aus diesem Syrop Village stammte übrigens auch das Nachwuchstalent, dass dieses Jahr alle beeindruckte: Estilarse Usare.
Sie werden sicherlich noch nicht von ihm gehört haben, denn bis dahin war er nicht nur unbekannt, sondern schlichtweg gar nicht aktiv im Beruf! Eigentlich hätte er gar nicht teilnehmen dürfen, jedoch wurde durch eine Verkettung unglaublicher Zufälle seine Teilnahme bestätigt und akzeptiert. So traten die Models mit seiner Kleidung neben denen von Größen wie Gérade, Ôrnselz oder der legendären Hímìkawe. Doch trotz der eigenttlich unschlagbaren Konkurenz, überstrahlte er diese wie die Sonne einen Stern.
Für Estilarse hatte dies den Sprung in die Glitterwelt zur Folge. Angeblich hat der Musikgigant und Talentscout „Big Nose“ einen Jahresvertrag mit dem neuen Modeschöpfer, damit dieser künftig ihre neuen Stars einkleidete. Doch auch seine Stücke wurde bereits jetzt zu den Preisen der Konkurenz verkauft. Ôrnselz sagte dazu „er ist ein Naturtalent und sein Schnitt ist einmalig. Es ist eher beschämend für mich, dass meine Kleider zu seinen Preisen verkauft werden, als das ich sagen würde sie wären das Geld nicht Wert!“ und das von dem selben Mann der Gérade's neue Kreation als „ausrutscher eines modischen Alptraumes“ bezeichnete.
Doch was macht seine Schöpfung so einmalig beliebt? Es ist die Einmaligkeit seiner Werke, die sowohl im Großen als auch im Kleinen Beispiellos sind. Zunächst fallen einem die Farben auf. Kombinationen, vor denen immer Gewarnt wurde, werden in seinen Werken zu Kompositionen für die Augen. Alleine die Farben erzählen einmalige Geschichten. Dann allerdings kommt dazu der ganz eigene Schnitt, der den Kleidern anhaftet. Es ist auch nach einer einstündigen Modenshow nicht ganz klar, ob seine Kleider nun eigentlich verbergen oder enthüllen. Klar ist jedoch, dass die Reize der Models sehr Vorteilhaft – jedoch nicht übertrieben – zur Geltung kamen. Der erlesene Stoff und die geschickten Verzierungen geben einem das Gefühl, man wäre Adelig. Jedoch ist das ganze Werk immer noch so dezent, dass man es ruhig bei einem feinen Abendessen unter Freunden tragen kann. Estilarse bezeichnete seinen Schnitt selbst als den „Paradox-Schnitt“ - etwas eigentlich widersprüchliches und doch (widersprüchlicher Weise) harmonisches.
Die Krönung war jedoch, dass sie die Himmelsdrachendame, Lady Zungui, eines seiner Abendkleider ernsthaft betrachtete, bevor sie eines von Hímìkawe kaufte.
Das Kommentar der aktuellen Modekaiserin zum nach wuchs: „Er war zumindest noch nicht fehl platziert auf dieser Veranstaltung. Ich finde es nur schade, dass er sich gleich an die Nase verkaufte.“ Das sie nichts von Werbevertägen hällt, bewies die 32 jährige, in dem sie noch nie einen Stofffetzen verkaufte, den sie nicht für Kunden brauchte.
Wir sind gespannt, was uns nächste Jahr im allgemeinen und von Estilarse im Besonderen geboten wird.

~ Kuroba Taiki