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Knoblauchbonbons und Spinatchips

Die verrückten Ideen des Firmeninhabers V.Coscos sprengen jeden Rahmen menschlicher Vorstellungskraft.

Süßigkeiten der Firma Coscos sind in allen Blues und selbst auf der Grandline bekannt für ihren ausgezeichneten Geschmack und ihre hochwertigen Inhaltsstoffen. Vom einfachen Bauernlümmel bis hin zum milliardenschweren Adeligen hat jeder schon irgendwann mal ein Stück aus der Produktionpalette des Konzerns gegessen. Alleiniger Inhaber der Firma ist V.Coscos, 102 Jahre alt, aber noch außerordentlich lebendig. Doch hat das Alter seine Spuren bei dem hochgeschätzten Alten hinterlassen und er scheint in letzter Zeit nicht mehr ganz richtig im Kopf zu sein. Immer verrücktere Ideen spucken ihm durch den Kopf und zum Bedauern seiner Angestellten hat er die Macht und das Geld sie umzusetzen. Es fing an mit neuen Produkten wie Chilischokolade, Knoblauchbonbons, Spinatchips und noch vielen anderen Produkte dieser Art. Auch die Produktionsmenge ändert er jeden Tag willkürlich. Mal verlangt er die dreifache Produktion an anderen Tagen legt er die gesamte Produktion still. Weiterhin lies er von einigen extravaganten Designer exklusive Süßigkeitenkleidung entwerfen, die sehr ungewöhnlich aussieht und noch ungewöhnlicher schmeckt. Neue Arbeitskleidung für die Angestellten gab es natürlich auch, passsend zum jeweiligen Arbeitsbetrieb. So gibt es nun Chipskostüme für die Arbeiter in der Chipsabteilung und Weingummianzüge für die Mitarbeiter in der Gummiabteilung. Natürlich wurde auch die Werbeabteilung mit völlig absurden Aufträgen überhäuft, die sie in die Tat umsetzen mussten. Mittlerweile versucht die gesamte Abreiterschaft nur noch das Schlimmstmögliche abzuwenden, was nicht leicht ist, da V.Coscos ausgiebig kontrolliert, ob seine neuen Ideen in die Tat umgesetzt werden. So bleibt den Arbeitern eigentlich nur zu hoffen, dass diese Phase ihres Chefs schnell vorbeigeht. Hinter vorgehaltener Hand habe ich aber auch Gerüchte erfahren die besagen, dass es Mordpläne gegen den Alten gibt, um ihn und seine verrückten Pläne loszuwerden. Bisher musste die Firma zwar noch keine großen Verluste hinnehmen, doch sollten die Ideen des Alleininhabers ausarten, muss mit heftigen Verlusten gerechnet werden. Es bleibt also spannend, ob die Chefetage Herrn Coscos seine Ideen ausreden kann und zu welchen Mitteln sie greifen werden.

Gruss,
Ryo Gonzalo